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| Jan van der Roost (*1956) | Flashing Winds |
| Philip Sparke (*1951) | Sinfonietta No. 2
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| Gordon Jacob (1895 - 1984) |
Konzert für Pauken und Blasorchester Solist: Holger Slowik
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| Bela Vavrinecz (*1925) | Fokostanc (Beiltanz) |
| Hoshina Hiroshi (*1936) | An Ancient Festival (Ko-Shi) |
| Malcolm Arnold (*1921) bearb. Jon W. Singerling |
Little Suite Nr. 2
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| Leonard Bernstein (1918-1990) bearb. Clare Grundman |
Slava! Eine Konzertovertüre |
| Alfred Reed (*1921) | Zweite Suite für Blasorchester (Latino-Mexicana)
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Philip Sparke - "Sinfonietta Nr. 2"
Philip Sparke gehört zu den führenden britischen Komponisten, die sich in erster Linie mit Musik für Bläser auseinander setzen.
Er arbeitet als Dirigent weltweit mit den besten Bläserensembles zusammen.
Philip Sparke schrieb seine Sinfonietta Nr. 2 1982.
Sie besteht aus drei Sätzen.
Der 1. Satz ist eine lebendige Overtüre in traditioneller Sonatenform, in der das melodische Material durch alle Gruppen des Orchesters wandert.
Nach einer kurzen Einleitung erklingt im 2. Satz eine ruhige, ausgedehnte Melodie, die von einer kurzen, pulsierenden Episode unterbrochen wird.
Zwei Alt-Saxophone leiten die Reprise ein.
Das turbulente Finale ist ein brillantes Paradestück mit Jahrmarktklängen.
Das energische Treiben wird nur flüchtig von einer meditativen Passage unterbrochen.
Die Sinfonietta Nr. 2 ist mit dem Tokyo Kosei Wind Orchestra unter Leitung von Douglas Bostock auf CD erschienen.
Gordon Jacob - "Konzert für Pauken und Blasorchester"
Das Konzert für Pauken und Blasorchester ist das letzte größere Werk, das Gordon Jacob kurz vor seinem Tode komponierte.
Der bedeutende englische Komponist erhielt 1984 den Auftrag dazu von Douglas Bostock.
Die Uraufführung fand im gleichen Jahr im Rahmen eines Schlagzeug-Festivals in Konstanz statt.
Pauken sind ungewöhnliche Solo-Instrumente, aber Gordon Jacob hat die Aufgabe glänzend gelöst und eine wirkungsvolle Komposition geschaffen, die sowohl die Pauken ins Glanzlicht stellt, als auch seinen eigenen, unverkennbaren Stil aufweist.
Bela Vavrinecz - "Fokostanc"
Unverkennbar sind die ungarischen Klänge im Fokostánc (Beilanz) von Béla Vavrinecz.
Nach seinem Studium (u.a. bei Zoltan Kodály) in Budapest arbeitete er zunächst als Dirigent verschiedener Orchester in Ungarn.
Die Beilschläge sind gleich zu Beginn zu hören und prägen den Charakter des ganzen Werkes.
Die für die ungarische Volksmusik typischen kurz-lang Rhythmen sind ein weiteres Merkmal dieser virtuosen und kraftvollen Komposition.
Im Rahmen der Japan-Reihe:
Hiroshi Hoshina - "An Ancient Festival" (Ko-Shi)
Hiroshi Hoshina studierte in seiner Heimatstadt Tokio, wo er als Dirigent und Komponist arbeitet.
Er hat Werke in allen Gattungen geschrieben, u. a. für symphonisches Blasorchester.
Ko-Shi ist der Name eines alten, traditionellen Festes der in Japan beheimateten Shinto-Religion.
Dieses 1980 entstandene Werk gliedert sich in fünf Teile, die jedoch ohne Unterbrechung erklingen.
Im erstem und fünften Teil hört man das feierliche Gebet des Volkes.
Ein ekstatischer Tanz in wechselnden, ungeraden Taktarten (zweiter und vierter Teil) bietet dem Orchester die Möglichkeit, seine Virtuosität unter Beweis zu stellen.
Das Werk ist quasi spiegelbildlich aufgebaut und findet im ausgedehnten Mittelteil mit dem Liebestanz der Priesterinnen Ruhe und Entspannung.
Mit Ko-Shi eröffnet das SBU eine Reihe mit Werken für symphonisches Blasorchester japanischer Komponisten.
Im Rahmen der Arnold-Reihe:
Malcolm Arnold - "Little Suite Nr. 2"
Zu den bekanntesten und beliebtesten Komponisten Großbritanniens gehört Sir Malcolm Arnold.
Neben seinen Hauptwerken, u.a. neun Symphonien, Solo-Konzerte und Kammermusik, hat er sich auch im Bereich der Filmmusik profiliert.
Für &qout;Die Brücke am Kwai" erhielt er 1957 einen Oscar.
Für Blasorchester gibt es von ihm sowohl einige Originalwerke als auch viele Transkriptionen.
Die Little Suite Nr. 2 komponierte er 1962 ursprünglich für Symphonieorchester.
Die drei kontrastreichen und kurzen Sätze eignen sich aber ausgezeichnet für Bläser.
Die Musik Malcolm Arnolds bildet einen weiteren Schwerpunkt in den nächsten Konzer-ten des SBU.
Leonard Bernstein - "Slava! Eine Konzertovertüre"
Slava ist sowohl ein slawischer Begriff für Feierlichkeit, als auch der Spitzname des großen russischen Cellisten und Dirigenten Mstislav Rostropovitsch, für den Leonard Bernstein diese kurze Overtüre 1977 komponierte.
Anlaß war Rostropowitschs Einstandskonzert als Music Director des National Symphony Orchestra in Washingston, D.C..
Der Stil ist von Jazz und populärer Musik beeinflußt, nicht zuletzt in den Breaks für Posaune und Cornet.
Die Verwendung von E-Gitarre mit Sopransaxophon gibt der beschwingten 7/8-Melodie eine besondere Note.
Kurz vor dem Schluß grüßt der Komponist seinen Freund Rostropowitsch mit einem lauten Ruf des Orchesters.
Alfred Reed - "Zweite Suite für Blasorchester (Latino-Mexicana)" Eine Konzertovertüre
Alfred Reed ist seit Jahren einer der führenden und produktivsten Tonschöpfer für Blasorchester der USA.
Seine 2. Suite (Latino-Mexicana) entstand 1978 als Auftragswerk einer amerikanischen High School Band.
Die vier Sätze basieren alle auf latein-amerikanischen Rhythmen, das thematische Material ist jedoch durchweg original.
Der 1. Satz z. B. ist ein Calypso aus der Karibik, der 3. Satz ein argentinisches Trinklied.
Reeds meisterhafte Instrumentierung verleiht der Komposition einen farbenreichen Glanz, welcher vom erweitern Schlagzeug-Instrumentarium bereichert wird.
DB/SM/AW
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| (Musikerheim Schmiechen) | |
| Samstag, 1. Mai 1999 | 9:00 - 12:30 und 14:00 - 16:00 |
| 16:00 Grillfest | |
| Sonntag, 2. Mai 1999 | 10:00 - 13:00 und 14:30 - 17:30 |
| (Kath. Gemeindehaus Söflingen) | |
| Freitag, 14. Mai 1999 | Registerproben nach Vereinbarung |
| Samstag, 15. Mai 1999 | 9:30 - 12:30 und 14:00 - 17:00 |
| 17:30 Mitgliederversammlung | |
| Sonntag, 16. Mai 1998 | 10:00 - 13:00 und 14:30 - 17:30 |
| (Kath. Gemeindehaus Söflingen) | |
| Samstag, 22. Mai 1999 | 9:30 - 12:30 und 14:00 - 17:00 |
| Sonntag, 23. Mai 1998 | 10:00 - 12:00 Generalprobe (Edwin-Scharff-Haus Neu-Ulm) |
| 20:00 - 22:00 Konzert (Edwin-Scharff-Haus Neu-Ulm) |
